Das sind die größten Unterschiede zwischen Auto Leasing und Miete

Auto Leasing liegt im Trend! Warum Kilometerleasing aktuell noch mehr Vorteile als Miete hat: Die größten Unterschiede zwischen Leasing und Miete

Das Ergebnis beim Leasing und Mieten ist im Prinzip das Gleiche. Ein Auto, welches nicht mein Eigentum ist, steht vor meiner Haustür zur freien Verfügung. Dennoch gibt es zwischen den zwei Modellen wesentliche Unterschiede.  Diese betreffen vor allem die juristische Abwicklung sowie die steuerliche Behandlung.

Der Vorteile des leasen oder mieten besteht darin, dass man nicht auf Anhieb in vollem Umfang für das Auto aufkommen muss. Was dazu führt das ein Liquiditätsvorteil entsteht. Man bezahlt nun geringen monatlichen Beitrag, welcher über eine vertraglich vereinbarte Laufzeit monatlich, quartalsweise oder jährlich fällig wird. Bei beiden Modellen ist der Kunde nicht der Eigentümer des Autos oder des Leasingobjektes. Doch wenn man genauer hinguckt gibt es jedoch viele Unterschiede zwischen Leasen und Mieten.

  1. Wer ist Vertragspartner

Bei der Miete haben sie normalerweise nur einen Vertragspartner. Beim Leasing hingegen steht man in der Regel zwei Parteien gegenüber. Dem Leasinggeber und dem Verkäufer/Händler.

  1. Rechte, Risiken, Pflichten bei Auto Leasing und Miete

Der Hauptunterschied zwischen Leasen und Mieten ist, dass der Leasingnehmer für alle Rechte, Risiken und Pflichten für das Leasingobjekt aufkommen muss. Bei einer Miete trägt der Vermieter die Rechte, Risiken und Pflichten. Das führt dazu, dass der Leasingnehmer für Schäden, KFZ Versicherungen, Steuern, Wartung und Verschleiß aufkommen muss. Beim Automieten ist die monatliche Rate zwar ein bisschen höher, dafür sind diese ganzen Kosten (bis auf Schäden) mit inbegriffen in dem Preis.

  1. Der größte Unterschied zwischen Auto Leasing und Miete ist die Laufzeit

Ein weiter Unterschied zwischen Leasing und Miete liegt bei der Vertragslaufzeit. Beim Leasing ist es typisch, dass der Vertrag zwischen 24-36 Monate gültig ist. Beim Mieten hingegen kann die Vertragslaufzeit (bei Kurzzeitmiete) ab 1 tag bis zu (bei Langzeitmiete) mehreren Monaten liegen. Bei der Miete ist der Kunde also deutlich flexibler, da der Kunde beim Leasing das Fahrzeug meist nur durch eine Abschlagszahlung früher abgeben kann. Schließt man einen Leasingvertrag auf 36 Monate ist, ist der Kunde so lange an das Fahrzeug gebunden. Es gibt nur wenige außerordentliche Kündigungsrechte, über die man sich beim Händler informieren sollte. Oder man wählt eine kürzere Laufzeit über 24 Monate, um dies zu umgehen. Dafür nimmt der Kunde eine höhere Leasingrate in Kauf.

2019-06-13T18:30:34+00:0021. Mai 2019|Allgemein, Leasing Ratgeber|