Kilometerleasing – Leasing ohne Anzahlung für 24-48 Monate

Kilometerleasing – die beliebteste Variante

Die beliebteste Leasingvariante ist das Kilometerleasing. Hierbei wird vor dem Vertragsabschluss eine Laufzeit (in der Regel 24 oder 36 Monate) sowie eine jährliche Laufleistung für das  Leasingauto vereinbart. Falls man am Ende des Leasingvertrags mehr Kilometer als vereinbart zurückgelegt hat, muss die Differenz von dem Leasingnehmer beglichen werden. Das Kilometerleasing ist für gewerbliche und private Nutzung eine Option sowie für Gebrauchtwagen Leasing und Neuwagen Leasing.

Differenz zum vereinbarten Kilometerstand

Im Fall, dass weniger Kilometer als vereinbart gefahren wurden, erhält man eine Rückvergütung für die Differenz. Mehr Mehr-Kilometern wird eine entsprechende Nachzahlung fällig. Die Höhe der Kosten oder Vergütung wird vertraglich festgelegt, befindet sich bei den meisten Fahrzeugen aber im Rahmen von 10-12 Ct / Mehrkilometer und 5-7 Ct pro Minderkilometer. Beim Abschließen eines Leasingvertrags sollten Sie auf die Kosten achten, die bei Überschreiten der vereinbarten Kilometer anfallen.

Vorteile beim Kilometerleasing

Das Kilometerleasing bringt für den Leasingnehmer sehr geringe Risiken mit sich. Am Ende der Laufzeit wird das Leasingauto an den Leasinggeber zurückgegeben. Das Restwertrisiko trägt hierbei der Leasinggeber. Der Leasingnehmer ist sich bewusst über die vereinbarte Fahrleistung und dann dementsprechend selbst entscheiden ob er weitere Mehrkilometer fahren möchte oder nicht. In den meisten Kilometer Leasing Verträgen ist eine Toleranz bei Abweichungen vereinbart. Grundsätzlich sind das 2500 kostenfreie Kilometer. Wenn man großen Strecken überbrücken muss kann man daher auch gucken ob es sich sogar lohnt sich ein Mietauto zu besorgen. Zusammenfassend ist Kilometerleasing die überschaubarste Leasing-Variante bei Autos.

Leasing Rückgabe – Schäden am Auto 

Das Leasingauto darf jedoch lediglich die üblichen Gebrauchsspuren aufweisen. Kleine Dellen, Kratzer oder Schrammen im Lack des Autos gelten als normale Gebrauchsspuren und werden meist vom Händler getragen.. Falls große Kratzer oder überdurchschnittliche Abnutzung vorliegt, könnte man belangt werden und muss für den Schaden aufkommen. Wer aber achtsam und bewusst mit dem Auto umgeht, hat wenig zu befürchten. Ein guter Tipp: Bringen Sie Ihr Leasingauto vor der Leasing Rückgabe zu einem Aufbereiter oder zum Smart Repair. So sparen Sie 30-50% bei den Rückgabekosten – natürlich muss die Reparatur bzw. die Aufbereitung professionell erfolgen.

2019-06-13T18:33:56+00:0010. Mai 2019|Allgemein, Leasing Ratgeber|